<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="b2/0.6.2.1" -->
<rdf:RDF
	xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
	xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
>

<channel rdf:about="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php">

	<title>Bezirksverband Warburg</title>
	<link>http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php</link>
	<description>alles was so anf&#228;llt !</description>
	<dc:language>de</dc:language>
	<dc:date>2010-09-05T13:15:57</dc:date>
	<dc:creator>r.hake@bv-warburg.de</dc:creator>
	<admin:generatorAgent rdf:resource="http://cafelog.com/?v=0.6.2.1"/>
	<admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:r.hake@bv-warburg.de"/>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase>

	<items>
		<rdf:Seq>
					<rdf:li rdf:resource="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=117&amp;c=1"/>
					<rdf:li rdf:resource="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=116&amp;c=1"/>
					<rdf:li rdf:resource="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=112&amp;c=1"/>
					<rdf:li rdf:resource="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=111&amp;c=1"/>
					<rdf:li rdf:resource="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=110&amp;c=1"/>
				</rdf:Seq>
	</items>
</channel>

<item rdf:about="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=117&amp;c=1">
	<title></title>
	<link>http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=117&amp;c=1</link>
	<dc:date>2010-09-01T10:34:07</dc:date>
	<dc:creator>Jens Rengel (mailto:j&#101;n&#115;-re&#110;&#103;&#101;l&#64;t&#45;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#46;de)</dc:creator>
	<dc:subject>Schie&#223;sport</dc:subject>
	<description>Hallo Freunde des Schie&#223;sports!

Das diesj&#228;hrige Bezirkspokalschie&#223;en findet am 01./02. Oktober 2010 auf dem Schie&#223;stand in Gehrden statt.
Alle weiteren Details k&#246;nnt ihr der angeh&#228;ngten Einladung entnehmen.

Gr&#252;&#223;e aus Borgentreich

Jens Rengel

Einladung Bezirkspokalschie&#223;en 2010</description>
	<content:encoded><![CDATA[Hallo Freunde des Schie&#223;sports!<br />
<br />
Das diesj&#228;hrige Bezirkspokalschie&#223;en findet am 01./02. Oktober 2010 auf dem Schie&#223;stand in Gehrden statt.<br />
Alle weiteren Details k&#246;nnt ihr der angeh&#228;ngten Einladung entnehmen.<br />
<br />
Gr&#252;&#223;e aus Borgentreich<br />
<br />
Jens Rengel<br />
<br />
<a href="http://www.bv-warburg.de/bezirk/weblog/images/BezPokal_2010_Einladung_01.pdf" title="Einladung Bezirkspokalschie&#223;en 2010" />Einladung Bezirkspokalschie&#223;en 2010</a>]]></content:encoded>
</item>
<item rdf:about="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=116&amp;c=1">
	<title>Marcel Beller ist neuer Bezirksk&#246;nig</title>
	<link>http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=116&amp;c=1</link>
	<dc:date>2010-07-26T19:36:19</dc:date>
	<dc:creator>Herbert Müller (mailto:&#104;&#46;&#109;u&#101;&#108;le&#114;&#64;&#98;&#118;-&#119;&#97;rb&#117;r&#103;&#46;&#100;&#101;)</dc:creator>
	<dc:subject>Bezirk</dc:subject>
	<description>

VON AUGUST WILHELMS

Die Historischen Sch&#252;tzenbruderschaften des Bezirks Warburg haben einen neuen Bezirksk&#246;nig. Beim Bezirksk&#246;nigs- und Prinzenschie&#223;en in Natzungen wurde Marcel Beller, amtierender K&#246;nig der St. Sebastian-Sch&#252;tzenbruderschaft Dringenberg, neuer Regent der zw&#246;lf Bruderschaften. 

Beller l&#246;st den bisherigen K&#246;nig Andreas Suermann von der gastgebenden St. Nikolaus-Sch&#252;tzenbruderschaft Natzungen ab. Der 28-j&#228;hrige Landwirt erreichte mit gro&#223;artigen 29 Ringen stehend angestrichen die Sch&#252;tzenw&#252;rde. Seine K&#246;nigin und Freundin Melanie L&#252;ke (27) aus Erkeln steht ihm als Bezirksk&#246;nigin zur Seite. Neue Bezirks-Sch&#252;lerprinzessin wurde Melanie Fusch (15) von der St. Sebastian Sch&#252;tzenbruderschaft Borgentreich. Auch Bezirksprinz Steffen Friedrich (17) kommt aus der Orgelstadt. 
</description>
	<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bv-warburg.de/bezirk/weblog/images/BK-Natzungen-002.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
VON AUGUST WILHELMS<br />
<br />
Die Historischen Sch&#252;tzenbruderschaften des Bezirks Warburg haben einen neuen Bezirksk&#246;nig. Beim Bezirksk&#246;nigs- und Prinzenschie&#223;en in Natzungen wurde Marcel Beller, amtierender K&#246;nig der St. Sebastian-Sch&#252;tzenbruderschaft Dringenberg, neuer Regent der zw&#246;lf Bruderschaften. <br />
<br />
Beller l&#246;st den bisherigen K&#246;nig Andreas Suermann von der gastgebenden St. Nikolaus-Sch&#252;tzenbruderschaft Natzungen ab. Der 28-j&#228;hrige Landwirt erreichte mit gro&#223;artigen 29 Ringen stehend angestrichen die Sch&#252;tzenw&#252;rde. Seine K&#246;nigin und Freundin Melanie L&#252;ke (27) aus Erkeln steht ihm als Bezirksk&#246;nigin zur Seite. Neue Bezirks-Sch&#252;lerprinzessin wurde Melanie Fusch (15) von der St. Sebastian Sch&#252;tzenbruderschaft Borgentreich. Auch Bezirksprinz Steffen Friedrich (17) kommt aus der Orgelstadt. <br />]]></content:encoded>
</item>
<item rdf:about="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=112&amp;c=1">
	<title>Der Bund der Historischen Deutschen Sch&#252;tzenbruderschaften des Bezirks Warburg hat sich zum Wochenendseminar in der Landvolkshochschule Hardehausen getroffen.</title>
	<link>http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=112&amp;c=1</link>
	<dc:date>2010-03-24T15:26:20</dc:date>
	<dc:creator>Herbert Müller (mailto:h&#46;muelle&#114;&#64;&#98;&#118;-&#119;&#97;&#114;&#98;u&#114;g&#46;&#100;e)</dc:creator>
	<dc:subject>Bezirk</dc:subject>
	<description>

von August Wilhelms

&#187;Sch&#252;tzen und christliche Sch&#246;pfungsverantwortung&#171; lautete das einleitende Thema. Der Bezirksbundesmeister Gerd Schl&#252;ter konnte neben Ehren-Bezirksbundesmeister Rudolf Breker und zahlreichen Delegierten aus den Vorst&#228;nden der zw&#246;lf Sch&#252;tzenbruderschaften des Altkreises Warburg besonders den Diplom-Theologen Stephan Kreye von der Landvolkshochschule in Hardehausen begr&#252;&#223;en. In seinem Impulsreferat ging Stephan Kreye auf die Herausforderungen ein, die die Sch&#246;pfung heute nicht nur den Sch&#252;tzen stellt. &#187;Wenn ich die Welt als Sch&#246;pfung Gottes sehe, dann habe ich eine Verantwortung f&#252;r mich und mein Leben sowie f&#252;r alle Menschen. Ich denke dabei auch an Gerechtigkeit, Frieden und den verantwortlichen Umgang mit allen Lebewesen. Ich habe eine Verantwortung f&#252;r zuk&#252;nftige Generationen, damit diese ein intaktes Umfeld &#252;bernehmen k&#246;nnen&#171;, machte Kreye deutlich. Als Schritte dahin forderte er dazu auf, die Natur kennen zu lernen, die Jahreszeiten zu erleben, mit dem Verein Ausfl&#252;ge zu unternehmen, in den Wald zu gehen und sich nicht nur von den Medien berieseln zu lassen. Um die Umwelt zu schonen, rief der Theologe Stephan Kreye dazu auf, beispielsweise Fahrgemeinschaften zu bilden oder auf das Auto zu verzichten, M&#252;ll zu vermeiden und mit Strom und Wasser sparsam umzugehen. 

Im weiteren Verlauf der Tagung stand der Informations- und Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt der Sch&#252;tzenvorst&#228;nde. So berichteten Bezirksbundesmeister Gerd Schl&#252;ter, der stellvertretende Bezirksbundesmeister Matthias Gockeln und Bezirksgesch&#228;ftsf&#252;hrer Herbert M&#252;ller &#252;ber Themen wie die Verleihung von Orden und Auszeichnungen, die Altersstruktur in den Bruderschaften, die Gema und die Vergabe der Sch&#228;nke bei Festen. 

Parallel dazu tagten die Schie&#223;meister und Jungsch&#252;tzenmeister zur Planung und Koordinierung des Schie&#223;sports und der Jugendarbeit im Bezirk Warburg. &#220;ber &#187;Jugendschutz und Alkoholpr&#228;vention auf Sch&#252;tzenfesten&#171; referierte Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte von der Kreispolizeibeh&#246;rde H&#246;xter.
Der stv. Di&#246;zesanjungsch&#252;tzenmeister Manuel Tegethoff erstattete Bericht &#252;ber die Finanzsituation des BdSJ. Einen geistlichen H&#246;hepunkt setzte Bezirkspr&#228;ses Pfarrer Werner L&#252;tkefend am Samstagabend mit einer heiligen Messe.
</description>
	<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bv-warburg.de/bezirk/weblog/images/lvh_2010_0156.jpg" border="0" alt="Wochenendseminar - LVH Hardehausen 2010" /><br />
<br />
von August Wilhelms<br />
<br />
&#187;Sch&#252;tzen und christliche Sch&#246;pfungsverantwortung&#171; lautete das einleitende Thema. Der Bezirksbundesmeister Gerd Schl&#252;ter konnte neben Ehren-Bezirksbundesmeister Rudolf Breker und zahlreichen Delegierten aus den Vorst&#228;nden der zw&#246;lf Sch&#252;tzenbruderschaften des Altkreises Warburg besonders den Diplom-Theologen Stephan Kreye von der Landvolkshochschule in Hardehausen begr&#252;&#223;en. In seinem Impulsreferat ging Stephan Kreye auf die Herausforderungen ein, die die Sch&#246;pfung heute nicht nur den Sch&#252;tzen stellt. &#187;Wenn ich die Welt als Sch&#246;pfung Gottes sehe, dann habe ich eine Verantwortung f&#252;r mich und mein Leben sowie f&#252;r alle Menschen. Ich denke dabei auch an Gerechtigkeit, Frieden und den verantwortlichen Umgang mit allen Lebewesen. Ich habe eine Verantwortung f&#252;r zuk&#252;nftige Generationen, damit diese ein intaktes Umfeld &#252;bernehmen k&#246;nnen&#171;, machte Kreye deutlich. Als Schritte dahin forderte er dazu auf, die Natur kennen zu lernen, die Jahreszeiten zu erleben, mit dem Verein Ausfl&#252;ge zu unternehmen, in den Wald zu gehen und sich nicht nur von den Medien berieseln zu lassen. Um die Umwelt zu schonen, rief der Theologe Stephan Kreye dazu auf, beispielsweise Fahrgemeinschaften zu bilden oder auf das Auto zu verzichten, M&#252;ll zu vermeiden und mit Strom und Wasser sparsam umzugehen. <br />
<br />
Im weiteren Verlauf der Tagung stand der Informations- und Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt der Sch&#252;tzenvorst&#228;nde. So berichteten Bezirksbundesmeister Gerd Schl&#252;ter, der stellvertretende Bezirksbundesmeister Matthias Gockeln und Bezirksgesch&#228;ftsf&#252;hrer Herbert M&#252;ller &#252;ber Themen wie die Verleihung von Orden und Auszeichnungen, die Altersstruktur in den Bruderschaften, die Gema und die Vergabe der Sch&#228;nke bei Festen. <br />
<br />
Parallel dazu tagten die Schie&#223;meister und Jungsch&#252;tzenmeister zur Planung und Koordinierung des Schie&#223;sports und der Jugendarbeit im Bezirk Warburg. &#220;ber &#187;Jugendschutz und Alkoholpr&#228;vention auf Sch&#252;tzenfesten&#171; referierte Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte von der Kreispolizeibeh&#246;rde H&#246;xter.<br />
Der stv. Di&#246;zesanjungsch&#252;tzenmeister Manuel Tegethoff erstattete Bericht &#252;ber die Finanzsituation des BdSJ. Einen geistlichen H&#246;hepunkt setzte Bezirkspr&#228;ses Pfarrer Werner L&#252;tkefend am Samstagabend mit einer heiligen Messe.<br />]]></content:encoded>
</item>
<item rdf:about="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=111&amp;c=1">
	<title>Baron von Landsberg-Velen verstorben</title>
	<link>http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=111&amp;c=1</link>
	<dc:date>2010-02-13T19:06:11</dc:date>
	<dc:creator>Herbert Müller (mailto:h&#46;&#109;&#117;&#101;l&#108;er&#64;&#98;&#118;-w&#97;&#114;&#98;&#117;rg&#46;&#100;&#101;)</dc:creator>
	<dc:subject>Bezirk</dc:subject>
	<description>Manfred Freiherr von Landsberg-Velen ist in der vergangenen Nacht im Alter von 86 Jahren verstorben. Der Baron war von 1955 bis 1974 Bezirksbundesmeister des Bezirks Warburg. Uns allen ist er noch gut vom Bezirksjubil&#228;um im August letzten Jahres in B&#252;hne bekannt. Der Bezirk Warburg und die St. Kilian Sch&#252;tzenbruderschaft Helmern haben seine Verdienste zuletzt vor 6 Jahren auf Schloss Dankern mit der Verleihung des St. Sebastianus Ehrenschildes gew&#252;rdigt.Die Sch&#252;tzenbruderschaften des Bezirks Warburg werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


</description>
	<content:encoded><![CDATA[Manfred Freiherr von Landsberg-Velen ist in der vergangenen Nacht im Alter von 86 Jahren verstorben. Der Baron war von 1955 bis 1974 Bezirksbundesmeister des Bezirks Warburg. Uns allen ist er noch gut vom Bezirksjubil&#228;um im August letzten Jahres in B&#252;hne bekannt. Der Bezirk Warburg und die St. Kilian Sch&#252;tzenbruderschaft Helmern haben seine Verdienste zuletzt vor 6 Jahren auf Schloss Dankern mit der Verleihung des St. Sebastianus Ehrenschildes gew&#252;rdigt.Die Sch&#252;tzenbruderschaften des Bezirks Warburg werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.<br />
<br />
<img src="http://www.bv-warburg.de/bezirk/weblog/images/clip_image002.gif" border="0" alt="" /><br />]]></content:encoded>
</item>
<item rdf:about="http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=110&amp;c=1">
	<title>Jugend an die Fahne Wie Sch&#252;tzenbruderschaften gegen &#220;beralterung k&#228;mpfen</title>
	<link>http://www.bv-warburg.de/bezlog/bezirk.php?p=110&amp;c=1</link>
	<dc:date>2010-02-12T12:42:26</dc:date>
	<dc:creator>Herbert Müller (mailto:h&#46;muel&#108;&#101;&#114;&#64;b&#118;-&#119;ar&#98;ur&#103;&#46;de)</dc:creator>
	<dc:subject>Bezirk</dc:subject>
	<description>Quelle: NW vom 12.02.2010 (von Sabine Brinkmann)Copyright &#169; Neue Westf&#228;lische 2010



Der demografische Wandel l&#228;sst sich auch bei den Sch&#252;tzenvereinen nicht mehr ignorieren: Zwar haben die Sch&#252;tzenbruderschaften des Bezirksverbandes Warburg bisher stabile Mitgliederzahlen. "Aber schauen wir auf das Alter der Sch&#252;tzen, dann sehen wir die schwarzen Wolken deutlich aufziehen", warnt Bezirksbundesmeister Gerd Schl&#252;ter.

Auch wenn bisher noch immer zwischen 70 und 80 Prozent der M&#228;nner in den Ortschaften den Sch&#252;tzenbruderschaften beitreten, wird der Anteil der &#196;lteren immer gr&#246;&#223;er: "Und dies ist erst der Anfang", gibt Schl&#252;ter zu bedenken. "Die zur&#252;ckgehenden Geburten werden sich erst zuk&#252;nftig in den Bruderschaften auswirken. Deshalb m&#252;ssen wir heute handeln."

Die Historischen Sch&#252;tzenbruderschaften sind, abgesehen von kirchlichen Vereinigungen, die &#228;ltesten Vereine Deutschlands und sogar Europas. Den Grund f&#252;r ihren dauerhaften Bestand &#252;ber Jahrhunderte hinweg sieht Schl&#252;ter darin, dass sich die Sch&#252;tzen zu jeder Zeit den anstehenden Herausforderungen gestellt haben.

Schl&#252;ter sieht alle in der Verantwortung: von den Vorst&#228;nden der Bruderschaften &#252;ber den Di&#246;zesanbruderrat bis hin zu allen anderen Vereinsvorst&#228;nden in den St&#228;dten und D&#246;rfern. "Kirchturmdenken behindert eine gesunde Dorfentwicklung ebenso wie eine Zentralisierung. Gemeinsam m&#252;ssen wir unsere D&#246;rfer lebenswert gestalten und damit erhalten."

Die Jugend aktiv einbeziehen, sei der Schl&#252;ssel f&#252;r lebendige D&#246;rfer. "Gemeinschaft ist f&#252;r den Menschen, wie unsere Orte absolut notwendig", sagt auch Bezirksjungsch&#252;tzenmeister Andr&#233; Rautenberg aus B&#252;hne. Junge Menschen m&#252;ssten angesprochen und dort abgeholt werden, wo sie sind.

So k&#246;nnen auch Tradition und sportlicher oder musikalischer Anspruch durchaus eine fruchtbare Allianz eingehen. Schie&#223;abteilungen oder Musikz&#252;ge sind einigen Bruderschaften angegliedert. Allein in Borgentreich gibt es rund 40 Bruderschafts-Mitglieder, die im Alter von sechs bis 45 sind.

Mit hohem weiblichen Anteil: Die jungen Damen trainieren ein bis vier Mal in der Woche unter der Abteilungsleitung von Fahnenschwenkmeisterin Kirstin Wegener: "Bei uns werden die Fahnen nicht mehr zur Warnung oder aus Bezeugung von Dankbarkeit geschwenkt. Die &#252;berlieferten Bewegungen sind nun Wettbewerb mit akrobatischen Elementen, die Fitness wie Koordination fordern und f&#246;rdern."

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Torsten Wegener setzt sich Bezirksjungsch&#252;tzenmeister Andr&#233; Rautenberg seit Jahren im Bezirk, wie auch in ihren beiden Bruderschaften in B&#252;hne und Borgentreich f&#252;r ein vielseitiges Jugendangebot ein. Dabei spielen Projekte und Einzelaktionen im Ort, wie beispielsweise das Pflastern eines Gemeinschaftsplatzes in B&#252;hne, die gleiche Rolle wie speziell auf die jungen Menschen zugeschnittene Ferien- und Gruppenerlebnisse.

Dabei erfreut sich das allj&#228;hrliche Seifenkistenrennen schon beim gemeinsamen Bau der rollenden Renner gro&#223;er Beliebtheit: "Wir brauchen die &#228;lteren Sch&#252;tzen ebenso, wie die jungen. Die einen bringen Erfahrung mit, die anderen neue Ideen", sagt Rautenberg. Er will den Jugendlichen mehr M&#246;glichkeiten geben, eigenverantwortlich zu handeln. Das Handwerkszeug hierf&#252;r bietet der Bund der Sch&#252;tzenjugend regelm&#228;&#223;ig an, von Rhetorikkursen bis zur Gruppenleiterausbildung reiche die ortsnah angebotene Palette.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Quelle: NW vom 12.02.2010 (von Sabine Brinkmann)Copyright &#169; Neue Westf&#228;lische 2010<br />
<br />
<img src="http://www.bv-warburg.de/bezirk/weblog/images/100211_2154_war2_aufmacher.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
Der demografische Wandel l&#228;sst sich auch bei den Sch&#252;tzenvereinen nicht mehr ignorieren: Zwar haben die Sch&#252;tzenbruderschaften des Bezirksverbandes Warburg bisher stabile Mitgliederzahlen. "Aber schauen wir auf das Alter der Sch&#252;tzen, dann sehen wir die schwarzen Wolken deutlich aufziehen", warnt Bezirksbundesmeister Gerd Schl&#252;ter.<br />
<br />
Auch wenn bisher noch immer zwischen 70 und 80 Prozent der M&#228;nner in den Ortschaften den Sch&#252;tzenbruderschaften beitreten, wird der Anteil der &#196;lteren immer gr&#246;&#223;er: "Und dies ist erst der Anfang", gibt Schl&#252;ter zu bedenken. "Die zur&#252;ckgehenden Geburten werden sich erst zuk&#252;nftig in den Bruderschaften auswirken. Deshalb m&#252;ssen wir heute handeln."<br />
<br />
Die Historischen Sch&#252;tzenbruderschaften sind, abgesehen von kirchlichen Vereinigungen, die &#228;ltesten Vereine Deutschlands und sogar Europas. Den Grund f&#252;r ihren dauerhaften Bestand &#252;ber Jahrhunderte hinweg sieht Schl&#252;ter darin, dass sich die Sch&#252;tzen zu jeder Zeit den anstehenden Herausforderungen gestellt haben.<br />
<br />
Schl&#252;ter sieht alle in der Verantwortung: von den Vorst&#228;nden der Bruderschaften &#252;ber den Di&#246;zesanbruderrat bis hin zu allen anderen Vereinsvorst&#228;nden in den St&#228;dten und D&#246;rfern. "Kirchturmdenken behindert eine gesunde Dorfentwicklung ebenso wie eine Zentralisierung. Gemeinsam m&#252;ssen wir unsere D&#246;rfer lebenswert gestalten und damit erhalten."<br />
<br />
Die Jugend aktiv einbeziehen, sei der Schl&#252;ssel f&#252;r lebendige D&#246;rfer. "Gemeinschaft ist f&#252;r den Menschen, wie unsere Orte absolut notwendig", sagt auch Bezirksjungsch&#252;tzenmeister Andr&#233; Rautenberg aus B&#252;hne. Junge Menschen m&#252;ssten angesprochen und dort abgeholt werden, wo sie sind.<br />
<br />
So k&#246;nnen auch Tradition und sportlicher oder musikalischer Anspruch durchaus eine fruchtbare Allianz eingehen. Schie&#223;abteilungen oder Musikz&#252;ge sind einigen Bruderschaften angegliedert. Allein in Borgentreich gibt es rund 40 Bruderschafts-Mitglieder, die im Alter von sechs bis 45 sind.<br />
<br />
Mit hohem weiblichen Anteil: Die jungen Damen trainieren ein bis vier Mal in der Woche unter der Abteilungsleitung von Fahnenschwenkmeisterin Kirstin Wegener: "Bei uns werden die Fahnen nicht mehr zur Warnung oder aus Bezeugung von Dankbarkeit geschwenkt. Die &#252;berlieferten Bewegungen sind nun Wettbewerb mit akrobatischen Elementen, die Fitness wie Koordination fordern und f&#246;rdern."<br />
<br />
Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Torsten Wegener setzt sich Bezirksjungsch&#252;tzenmeister Andr&#233; Rautenberg seit Jahren im Bezirk, wie auch in ihren beiden Bruderschaften in B&#252;hne und Borgentreich f&#252;r ein vielseitiges Jugendangebot ein. Dabei spielen Projekte und Einzelaktionen im Ort, wie beispielsweise das Pflastern eines Gemeinschaftsplatzes in B&#252;hne, die gleiche Rolle wie speziell auf die jungen Menschen zugeschnittene Ferien- und Gruppenerlebnisse.<br />
<br />
Dabei erfreut sich das allj&#228;hrliche Seifenkistenrennen schon beim gemeinsamen Bau der rollenden Renner gro&#223;er Beliebtheit: "Wir brauchen die &#228;lteren Sch&#252;tzen ebenso, wie die jungen. Die einen bringen Erfahrung mit, die anderen neue Ideen", sagt Rautenberg. Er will den Jugendlichen mehr M&#246;glichkeiten geben, eigenverantwortlich zu handeln. Das Handwerkszeug hierf&#252;r bietet der Bund der Sch&#252;tzenjugend regelm&#228;&#223;ig an, von Rhetorikkursen bis zur Gruppenleiterausbildung reiche die ortsnah angebotene Palette.]]></content:encoded>
</item>

</rdf:RDF>